Projekt · Fiktive Kampagne · 2026

NAJA Salz

Gutbürgerliches Salz für den kleinen Münzbeutel. Eine Kampagne über Szenen, die im Mittelalter hätten passieren können, und einen Barden, der dafür einen Jingle anstimmt.

KonzeptKey VisualKI-BilderFilmGothic RealismSeedanceWan

Das Produkt

NAJA Salz ist das günstige Salz für das Bürgertum, verpackt im kleinen Lederbeutel. Die Frage der Kampagne: Wo hilft ein günstiges Salz im Alltag des Mittelalters? Im Key Visual steht der Beutel auf einem Podest aus Steinplatten, dahinter stimmt ein Barde mit seiner Laute den Jingle an.

Die Figuren

Für die Kampagne haben wir sieben Figuren entwickelt, jede in mehreren Ansichten vor weißem Hintergrund: den Barden, eine Magd, einen Ritter, einen Mönch, einen Zauberer, eine alte Frau, die eher nach Hexe aussieht, und einen Henker. So bleiben Gesicht und Kleidung über alle Szenen gleich. Sechs davon stehen hier, den Henker zeigt seine Szene. Der Barde ist der rote Faden: Er bringt das Salz in jede Szene.

Der Ort

Der Film beginnt über den Dächern einer Stadt mit Fachwerkhäusern. Dann blickt die Kamera durch einen Torbogen in die Gasse, der Wind kommt von links, und das Bild zoomt langsam hinein.

Die Szenen

Es beginnt alltäglich und wird immer absurder. Eine Magd findet ihre Suppe zu fad. Ein Ritter ächzt verwundet in der Schlacht, und das Salz wirkt als Medizin. Ein Mönch verfeinert in der Vorratskammer sein Essen. Eine alte Frau begegnet einer schwarzen Katze, das Salz soll über die Schulter fliegen und landet in ihrem Gesicht. Ein Zauberer peppt seinen Zaubertrank auf, und zum Schluss reibt der Henker seine Axt mit Salz ein. Mal greift nur die gestreifte Hand des Barden ins Bild und hält den Beutel über die Suppe, mal läuft er selbst herein und kippt dem Zauberer Salz in den Kessel.

Der Look

Alle Bilder folgen demselben Prompt: fotorealistisch, im Stil eines 35-mm-Films, mit Körnung, entsättigten Farben in Schiefergrau, Schlammbraun und tiefem Schwarz, leichter Vignette, scharfem Fokus auf die Figur und unscharfem Hintergrund. Der Stil heißt „Gothic Realism“. Für die Bewegung legen die Prompts auch die Kamera fest: statisch, ohne Schwenk, alle Bewegung kommt von den Figuren. Das Licht bleibt das der Szene, ohne Glitzer oder Zaubereffekte. Bilder und Endspot entstanden mit Magnific, Weavy, Figma, Seedance und Wan.

Der Claim

Am Ende steht der Beutel wieder auf seinem Steinpodest, der Barde spielt, und der Claim erscheint: „Naja Salz – Besser als Nix“.

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